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Mobile Saftpresse kaufen

Mobile Saftpresse kaufen - Die besten Tipps

Mobile Saftpressen sind in der Regel Spezialanfertigungen und können bei einem entsprechenden
Hersteller individualisiert gekauft werden.

 

Hier sollte man sich mit dem Hersteller in Verbindung setzen und über die Eckdaten und
Einsatzmöglichkeiten sprechen.

 

Namhafte Hersteller sind zum Beispiel die Firma Rink, die Firma Arauner, die Firma Kerbl, Firma Güde
sowie die Firma VORAN aus Österreich.
Nur einige zu nennen, die sich auf verschiedene Typen von Obstpressen für den privaten und/oder
gewerblichen Bereich fokussiert haben.

 

Die Kosten variieren dabei entsprechend den Wünschen des Kunden und können vom zweistelligen
bis in den sechsstelligen Bereich reichen.

 

Es gibt für jeden Bedarf die richtige Obstpresse. Wichtig ist die zu verarbeitende Menge – Im
Folgenden werden die unterschiedlichen Ausführungen von Fruchtpressen genauer vorgestellt.

 

 

Mobile Obstpressen kaufen - Welche Typen gibt es?

Obstpressen aus Holz

Pressen aus Holz sind sehr beliebt – und das hat seinen Grund. Handelt es sich um gutes, qualitativ
hochwertiges Holz, dann ist die Obstpresse eine Anschaffung für die Ewigkeit. Altes und gut
abgelagertes Holz lässt sich genauso leicht pflegen und reinigen wie ein Modell aus Edelstahl.

 

Eventuell muss das Holz ab und an nachbehandelt werden, doch im Großen und Ganzen sind
Holzpressen eine gute Wahl. Achtet darauf, dass es sich tatsächlich um hochwertiges Holz handelt,
etwa Eichenholz.

 

Das Holz sollte vorab mit einer lebensmittelechten Lackschicht oder Farbe
behandelt wurden sein.

Obstpressen aus Edelstahl

Edelstahl bietet natürlich enorme Vorteile. So minimiert sich der Pflegeaufwand erheblich, sie lässt
sich leicht transportieren.

 

Im Prinzip ist es fast schon eine reine Geschmacksfrage, ob es eine
Obstpresse aus Edelstahl oder eine aus Holz sein soll. Im Gegensatz zur Bauweise aus Holz ist die
Presse aus Edelstahl immer einsatzbereit, da sie kaum Vorbereitung benötigt.

Obstpressen mit Wasserdruck / Hydraulisch

Mit einer hydraulischen Obstpresse wird das Pressen fast schon zu einem Kinderspiel. Das vorab
zerkleinerte Obst kommt in den Korb und an die vorhandene Leitung wird der Gartenschlauch
angeschlossen. Ein normaler Leitungsdruck liegt bei rund 2,5 bis 3 bar – das ergibt letztlich einen
Pressdruck von rund 20 Tonnen.

Eine weitere Form hydraulischer Pressen basiert auf dem Prinzip der Hubkraft. Mit einem Hebel wird
die Presse gegen den Pressstempel gedrückt, was bei einem Volumen von rund 18 Liter immerhin
einen Pressdruck von 2 Tonnen ergeben kann – je nach Modell.

Mobile Saftpresse mit Luftdruck

Eine weitere Variante sind Obstpressen, die mit Luftdruck arbeiten. Für den Betrieb wird lediglich ein
Kompressor benötigt, der an die Presse angeschlossen wird. Das Prinzip gleicht dem der
Wasserdruck-Presse – lediglich muss kein kostbares Wasser verwendet werden.

Mobile Saftpresse elektrisch und vollautomatisch

Vollautomatische/ elektrische Obstpressen sind eigentlich nur in der industriellen Verarbeitung zu finden. Große Mostereien betreiben diese. Diese Art von Saft lohnen sich nur dann in der Anschaffung, wenn sehr große Mengen Obst anfallen, die nicht nur zur alleinigen Versorgung dienen.

Kann man eine mobile Saftpresse mieten?

Manuelle Obstpressen die von Hand oder mittels Wasserdruck arbeiten, kann man mieten. Das lohnt sich insbesondere, wenn man kleinere Mengen an Obst
verarbeiten möchte.

 

Bei größeren Mengen Obst lohnt sich der Besuch einer mobilen Saftpresse in eurer Region. Ihr spart euch viel Zeit und Kraft und das Ergebnis ist absolut lecker.

 

Da geschultes Personal die mobile Saftpresse bedient, ist ein Mieten im klassischen Sinne also nicht
möglich, aber gern kommen wir zu euch, wenn eine entsprechende Menge an Obst vorhanden ist.
Fragt uns hierzu gerne per Mail oder telefonisch an.

Was kann man mit einer mobilen Saftpresse machen?

Im Kern ist es eigentlich nichts anderes als eine überdimensional große Obstpresse wie ihr sie aus
dem Handel kennt und damit zu Hause euer eigenes Obst verarbeitet, um Saft daraus zu machen.

 

Nur mit dem Unterschied, dass man mit einer mobilen Saftpresse in kurzer Zeit und ohne erheblichen
Kraftaufwand viel größere Mengen an Obst pressen kann und das der Saft mehrmals gefiltert und
Schlussendlich noch pasteurisiert wird um ihn für einen langen Zeitraum haltbar zu machen.

 

Weiterhin ist die Ausbeute um ein Vielfaches höher, da die mobile Saftpresse mit einer hydraulischen
Presse arbeitet und bis zu 300 bar Druck aufbringt um so das Maximum an Saft aus eurem Obst zu
holen.

 

Entsprechend ist auch der Kraftaufwand, der bei einer mechanischen Obstpresse von Hand
aufgebracht werden muss, zu unserer mobilen Saftpresse, die hydraulisch arbeitet, natürlich ein
Unterschied. Eine weitere Variante sind kleine Obstpressen die mit Wasserdruck arbeiten um den
Kraftaufwand beim Pressen zu minimieren.

 

Unsere Saftpresse kann so ziemlich jede Art von Obst verarbeiten. Hauptsächlich verarbeiten wir
Äpfel, Birnen, Weintrauben und Quitten. Prinzipiell sind auch Früchte wie Pflaumen, Pfirsiche oder
Kirschen kein Problem, jedoch sollte man darauf achten bei Steinobst die Kerne vorher zu entfernen,
da diese nicht gut für Mensch und Maschine sind.

Funktionsweise einer mobilen Saftpresse - Wusstest Du das?

Die gebrachten Äpfel (ab 40 kg aufwärts) werden in eine Wasserwanne gegeben und von dort aus,
mittels einer Transportschnecke, den rotierenden Messern der Ratzmühle zugeführt.

 

Die scharfen Messer zerkleinern die Äpfel nun in eine grobe Masse, der sog. Maische.
Diese Maische wird dann von einem Mitarbeiter an der mobilen Saftpresse portioniert in einem
speziellen Pressnetz aufgefangen.

 

Dieses Pressnetz liegt in einem viereckigen Rahmen, sodass die Maische geformt werden kann.
Anschließend wird das befüllte Netz zusammengefaltet und mit einem viereckigen Plastikbrett
abgedeckt.

 

Nun beginnt dieselbe Prozedur erneut und wird so lange fortgeführt bis man einen Turm aus den
befüllten Netzen und den Zwischenbrettern gebaut hat.

 

Dieser Turm wird nun unter die hydraulische Presse geschwenkt und dann langsam mit einem Druck
von bis zu 300 bar, was einer Kraft von mehreren Tonnen entspricht, komprimiert. Dabei tritt der Saft
aus der Maische aus und wird in einem Edelstahlbehälter aufgefangen.

 

Beim Auffangen in den Edelstahlbehälter wird der Saft zum ersten Mal grob gefiltert um ihn von
Kleinteilen (Dreck, Insekten, Apfelrückstände) zu befreien.
Dann wird der Saft mittels einer Pumpe abgezogen und landet in einem Edelstahlbehälter,
in dem dann größere Mengen an Saft gesammelt werden können.

 

Im nächsten Schritt wird dieser Saft den Brenner zugeführt, wo er auf ca. 84 Grad Celsius erhitzt wird.

 

Dieser Vorgang macht den Saft haltbar, auch Pasteurisation genannt. Dabei werden sämtlich Keime
und Bakterien durch das Erhitzen abgetötet, um so ein Gären bzw. verderben des Saftes zu
verhindern.

 

Zuvor wird der Saft nochmal über einen Feinfilter mit 100 – 200 µ nochmals von Kleinstteilen befreit.

 

Nun ist der Saft bereit zur Abfüllung und kann über die Abfüllanlage in die gewünschten 3; 5 oder 10
Liter Beutel abgefüllt und in die entsprechenden Kartons verpackt werden.